Erich Rothenfußer Stiftung

Grundgedanken des Stifters Erich Rothenfußer zur Errichtung
der Erich Rothenfußer Stiftung aus dem Jahr 1987:

Heilen durch Verknüpfung von Naturheilkunde
und herkömmlicher Medizin

Bedingt durch eine im zweiten Weltkrieg erlittene Kriegsverletzung, litt Herr Rothenfußer unter ständig wiederkehrenden Schmerzen aufgrund einer chronischen Osteomyelitis.

Da ihm die herkömmliche Medizin dauerhaft nicht helfen konnte, entschied er sich, ergänzend zur herkömmlichen Medizin, nach Behandlungsmöglichkeiten im Bereich der Naturheilkunde zu suchen, da er grundsätzlich die Meinung vertrat, dass die Natur für alles eine Heilungsmöglichkeit bietet. “Heilen mit Natur” ist demzufolge auch der Leitsatz der Stiftung.

Seine Entscheidung, im Bereich der Naturheilkunde Hilfe zu suchen, erwies sich als richtig, denn die hier eingeschlagenen Wege in der Behandlung verschafften ihm eine dauerhafte Verbesserung der Lebensqualität.

Aufgrund dieser positiven Erfahrungen wuchs in Herrn Rothenfußer der feste Wille, nach einer Möglichkeit zu suchen, wie herkömmliche Medizin und Naturheilkunde in Einklang zu bringen wären. Erfahrungsbedingt kam er zu der Erkenntnis, dass mit Hilfe der einen Behandlungsmethode eine Lösung des Problems gefunden werden kann, wenn die andere an ihre Grenzen gelangt und umgekehrt.

Die gemeinnützige Erich Rothenfußer Stiftung wurde 1989 nach dem Tod von Erich Rothenfußer errichtet, gemäß seiner testamentarischen Verfügung. Hierbei dachte Erich Rothenfußer unter anderen an folgende Anliegen, denen sich die Stiftung widmen sollte: